Server-Housing von Geologie-Thueringen.de

Eigene Server in einem externen Servercenter – das Server-Housing

Server-Housing ist eine Möglichkeit, die eigenen Server an eine externen Ort unterzubringen, an dem diese sowohl eine Rund-um-Pflege über Updates bis zu Wartung erhalten, als auch einen entsprechenden Schutz erhalten. Des Weiteren sind solche Rechenzentren mit einer hervorragenden Anbindung an das Internet, häufig in Form einer Glasfaserleitung, ausgestattet. Genau diesen Service nutzen wir bei Geologie-Thueringen.de. Unsere Server sind im Rechenzentrum First-Colo in Frankfurt aufgestellt.

Gerade wenn sie nicht über die räumlichen Gegebenheiten verfügen, um Ihre Server in den Räumlichkeiten der eigenen Firma unterzubringen, macht es Sinn, auf das Server-Housing zurückzugreifen. Aber nicht nur in einer solchen Situation ist es eine gute Alternative. Server verbrauchen zum einem während des Betriebs eine große Menge Strom und zum anderen wird ein Großteil der verbrauchten Energie in Wärme umgewandelt. Diese Wärmemenge kann hier schon beträchtlich werden. Aus diesem Grund sollten die Server bzw. die Serverräume mit einer aktiven Kühlung ausgestattet werden, damit die Wärme abtransportiert werden kann und die Server nicht überhitzen und ausfallen.

Entsprechende Firmen, die Server-Housing (auch Colocation genannt) anbieten, verfügen über Räume, die vollständig auf die Anforderungen der Server ausgelegt sind. In solchen Räumen werden die Server in Racks in der jeweiligen Größe angebracht. Auch werden in diesen Zentren noch die Server anderer Firmen in denselben Räumen untergebracht sein. Aus diesem Grund sind hier eine umfassende Sicherheitsanlage und umfassende Sicherheitsvorkehrungen vorhanden, die Ihren Servern maximal möglichen Schutz garantiert.

colocation

Selbstverständlich sind Ihre Server auch für Sie zugänglich. Da aber wie bereits erwähnt auch noch weitere Server anderer Firmen in den Räumen vorhanden sind, können die Räume häufig nur in Begleitung von Sicherheitspersonal betreten werden, welches sicherstellen soll, dass Sie auch nur an Ihren Servern arbeiten beziehungsweise an Ihren Servern auch nur von Ihnen gearbeitet wird.

Serviceleistungen, wie das Austauschen von Laufwerken und Verkabelungen wird häufig auch immer mit angeboten, sodass Sie hier theoretisch gar nicht selbst eingreifen müssen. Auch Wartungsarbeiten und Updates können vom Servicepersonal vor Ort vorgenommen werden.

Die Räume selbst sind bestens ausgestattet. Neben einer zuverlässigen aktiven Kühlung der Räume, sind CO2-Löschanlagen und USV´s häufig Standard. CO2-Löschanlagen werden genutzt, da im Fall eines offenen Brandes, das Feuer durch das CO2 erstickt würde, da nicht mehr genügend Sauerstoff vorhanden wäre. USV´s ist die Abkürzung für unterbrechungsfreie Stromversorgung. Diese gewährleisten eine Versorgung der Server mit Strom, auch wenn ein externer Stromausfall geschieht.

Bei der Bezahlung des Service des Server-Housing wird in den meisten Fällen ein höherer Strompreis als normal bezahlt. Dies hängt aber auch damit zusammen, dass mit diesem erhöhten Strompreis die Energieversorgung der anderen Verbraucher wie Kühlung abgedeckt werden.

Alles in Allem ist das Server-Housing also ein Service, der vielleicht gerade für kleine bis mittelständische Unternehmen eine Überlegung wert, wenn es um die Unterbringung ihrer Server und den richtigen Umgang mit diesen geht. Mehr Infos über Server-Housing auf Wikipedia.

So bieten Jalousien den besten Sonnen sowie Sichtschutz

Die Auswahlmöglichkeiten für einen Sicht- und Sonnenschutz sind vielfältig. Sind Sie auf der Suche, werden Sie recht schnell auf Rollos, Plissees und Jalousetten stoßen. Alle diese Varianten werden an der Innenseite des Fensters angebracht, sprich sie sind nicht den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Bei allen drei Varianten haben Sie nochmals die Möglichkeiten aus verschiedenen Bauarten und da dann nochmal aus einer Vielzahl verschiedener Farben, Farbkombinationen sowie Designs zu wählen. Damit können Sie den neuen Sicht- und Sonnenschutz dann perfekt nach Ihren Wünschen und Anforderungen gestalten, sodass sich dieser dann nahtlos in das Raumkonzept einfügen wird.

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Die neuesten Varianten von Jalousien unterscheiden sich dabei am größten von den Rollos und den Plissees. Dabei sind es aber weniger funktionale Unterschiede als vielmehr optische. Während bei Rollos und Plissees der Sonnenschutz durch eine durchgängige Stoffbahnen gewährt wird, kommt bei Jalousien diese Aufgabe den Lamellen zu. Diese Lamellen lassen sich in den meisten Fällen sowohl in Ihrer Position als auch in ihrem Winkel Verstellen. Dadurch erhalten Sie die Möglichkeit den Grad des Sonnen- und Sichtschutzes individuell und ganz nach Bedarf einzustellen.

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Welches Material ist das beste für neue Jalousien?

Weiter haben Sie noch die Wahl zwischen verschiedenen Materialien. Die am  häufigsten zur Auswahl stehenden sind Aluminium, Holz oder auch Bambus. Die beiden letzt genannten sind besonders dann interessant, wenn auch beim Sonnenschutz auf Nachhaltigkeit Wert gelegt wird. Gerade Bambus ist hierbei ein Argument, da manche Bambusarten pro Tag um einen halben Meter nachwachsen können.

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Jalousien lassen sich auf verschiedene Arten am und vor dem Fenster montieren. Je nach Montageort kann die Montage auch über eine Klemmung erfolgen. So lässt sich die Jalousie grundsätzlich am Fensterflügel, unter dem Fenstersturz oder an der Wand bzw. Decke festschrauben. Soll aber auf eine Verschraubung verzichtet werden. Kann die Klemmung aber auch auf dem Fensterflügel oder in der Glasfalz erfolgen. Mit einer zusätzlichen Pendelsicherung, was im Grunde nichts weiter ist als ein Draht oder eine Schnur, die durch jede einzelne Lamellen gefädelt ist, bleibt die Jalousie in einer fixierten Lage am Fenster. Beim Kippen des Fensters können die Jalousien dann auch nicht frei schwingen.

Ohne Frage sind Jalousien neben Rollos die flexibelsten und am häufigsten verwendeten Sonnenschutz Systeme. Gerade Alu Jalousien sind sehr haltbar und werden deswegen in vielen Gebäuden, verwendet.

Weshalb sich die Kosten eines Anwalts in den meisten Fällen lohnt

Ohne meinen Rechtsanwalt sag ich nichts…“

rechtsanwaltEgal ob Ehestreit, Vorwurf des Betrugs oder Verstöße gegen das Versammlungsrecht im Raume steht, in den meisten Strafprozessen ist die Vergabe eines Verteidigungsmandats an einen Rechtsanwalt unerläßlich. Bei manchen Fällen darf der Angeklagte sich sogar gar nicht alleine verteidigen. Der Gesetzgeber sieht bei Menschen, die nicht genug Geld haben um einen Anwalt zu bezahlen, vor, dass der Staat einspringt und das Honorar eines Pflichtverteidigers übernimmt. Auch wenn in einer solchen Situation der Angeklagte zweifellos im Nachteil ist, da er sich seinen Verteidiger dann nicht frei aussuchen kann, ist dieser Vorgang sehr wichtig. Schließlich garantiert er, dass jeder Bürger einen Rechtsanwalt hat, der ihn oder sie in Fachkenntnis der jeweiligen Rechtslage vertritt – man stelle sich nur einmal eine Welt vor, in der nur reiche Menschen solche Fachanwälte beauftragen könnten!

Allerdings ist die Hürde ein Anwaltsgehalt zu bezahlen oftmals so groß, dass die innere Zensur bereits im Kopf anfängt. Da oftmals unklar ist, wie lange sich eine Gerichtsverhandlung ziehen wird und wie groß tatsächlich die Kosten werden, verzichten viele Menschen darauf, ihre gesetzlich zugesicherten Rechte wahrzunehmen. In Ermangelung bezahlbarer Rechtsanwälte wird oftmals bei Streitfragen wie einer verschimmelten Mietwohnung, Eigentumsdelikten oder Familientrennungen der Gang zur Fachfrau gescheut. Das ist schade, denn in vielen Fällen hilft der Anwalt, sofern er einer ist, der bereit ist zu „kämpfen“, der Mandantin oder dem Mandanten zum Recht. Häufig beinhaltet das auch eine monetäre positive Bilanz am Ende eines Gerichtsverfahrens.

Bei komplizierteren Sachverhalten, wie beispielsweise internationalem Unternehmensrecht, EU-Recht, Menschenrechtsverletzungen oder, um ein russisches Beispiel zu nennen, die Verteidigung gegen eine illegale Unternehmensübernahme durch Gewaltunternehmer, ist eine Vertretung durch Rechtsanwälte (ja, manchmal auch mehrere) unabdingbar, sofern man nicht gehörigen finanziellen Schaden nehmen möchte.

Am Ende ist es wahrscheinlich eine Frage des Streitwerts, ob sich eine Mandantin oder ein Mandant dazu entschließt, einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Insgesamt gesehen, sollte man sich aber öfter einen Ruck geben und das Risiko einer Gerichtsverhandlung auf sich nehmen, da man dadurch nicht nur sich selbst, sondern durch Abschreckungseffekte auch anderen Menschen helfen kann. Ein Beispiel dazu wäre eine unerlaubte Mieterhöhung, oder jetzt aktuell die illegal unterlaufenen Abgasbestimmungen von VW. Eine interessante Adresse für einkommenschwache Familien könnten auch Selbstschutzvereine, wie beispielsweise der Mieterschutzbund sein, die gemeinsam helfen können, die Kosten für einen Rechtsanwalt zu übernehmen.

Photovoltaik – sauber, nachhaltig, zukunftsorientiert

Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Bioenergie und Gezeitenkraft. Diese fünf verschiedenen Energieformen sind alles nachhaltige und regenerative Energien. Dabei erzeugen alle ihre Energie in Form von Strom aus natürlichen und langfristig vorkommenden Quellen.

Bei der Wasserkraft wird die Energie durch Wasser erzeugt, welche eine Turbine antreibt, die dann den Strom erzeugt. Ähnlich funktioniert es mit der Windkraft, nur wird statt des Wassers der Wind zum Antreiben der Turbine genutzt. Bei der Gewinnung von Energie aus den Gezeiten wird der natürliche Gezeitenstrom des Wassers ebenfalls zum Antreiben von Turbinen genutzt. Die Bioenergie wird mit Hilfe von Biomasse gewonnen. Dabei können verschiedene Energieformen wie Wärme, elektrische Energie oder Biokraftstoff hergestellt werden.

Die Photovoltaik ist es, die zur Erzeugung von Strom die Solarenergie (oder auch Sonnenenergie) nutzt. Dazu werden sogenannte Solarmodule oder Solaranlagen verwendet. Die Menge des Erzeugten Stromes hängt hier dann von der Menge des einstrahlenden Sonnenlichts, dem Einstrahlungswinkel, der Temperatur aber auch der Größe der Photovoltaikanlage. Die Photovoltaikanlage sind alle einzelnen Solarzellen, die zur Erzeugung von Strom zusammengeschaltet sind.

Das Kernstück einer jeden Solarzelle sind die zwei Schichten aus einem Halbleitermaterial im Inneren. Der am meisten verwendete Halbleiter ist Silizium. Sobald Licht auf diese Schichten fällt, werden die Elektronen in dem Material angeregt und es wird Strom erzeugt.

Photovoltaik auf Hausdach

Eine komplette Solarzelle besteht auch noch aus anderen Bestandteilen. Da durch die Wärme sich das Material auch ausdehnt kann es zu Spannungen innerhalb des Materials kommen. Um dies zu verhindern, gibt es eine spezielle Schicht, die eben dies verhindert. Des Weiteren werden in der Solarzelle auch Folien eingearbeitet, damit keine Feuchtigkeit in diese eindringt und es zu keiner Korrosion kommt. Alle diese Schichten sind in einem stabilen Rahmen häufig aus Aluminium, mit dem die Solarzelle an den Profilen beispielsweise auf dem Dach befestigt. Durch zwei Kontakte kann der Strom aus dem Modul geführt werden. Damit das Solarmodule beispielsweise durch Hagel nicht beschädigt wird, wird es nach oben durch eine stoßfeste Glasscheibe geschützt.

Photovoltaik kann auf verschiedene Arten angewendet werden. Die erste Möglichkeit, an die die meisten vermutlich als erstes denken, ist natürlich die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Der durch sie erzeugte Strom kann entweder direkt genutzt werden oder er kann für einen bestimmtem Tarif verkauft und ins öffentliche Stromnetz verkauft werden. Hierbei gilt es zu beachten, dass der erzeugte Strom Gleichstrom ist. Damit dieser in das Stromnetz eingespeist werden kann, ist es notwendig, dass er zunächst in Wechselstrom gewandelt wird. Dies geschieht über einen Wechselrichter. Die Menge des eingespeisten Stroms wird von einem Stromzähler gezählt. Es gibt aber auch viele Anwendungen, bei denen Geräte direkt durch eine Solarzelle mit Strom versorgt werden. Beispiele hierfür sind Taschenrechner oder Parkscheinautomaten. Nicht zu verwechseln ist die Photovoltaik natürlich mit der Solaranlage. Letztere ist meistens  dazu gedacht Wasser zu erwärmen und somit in modernen Häusern ein Teil der Heizungsanlage. Auch wird hier nicht der photovoltaische Effekt genutzt, sondern schlicht die Wärmestrahlung der Sonne um ein Wasser-Gemisch zu erhitzen welches an die Heizungsanlage gekoppelt ist.

Mikroskop oder: Kurzgeschichte eines Kindes

Stolz hält mir Flo sein neues Handy unter die Nase, “Guck mal was ich zum Geburtstag bekommen habe!”, ruft er aufgeregt. Ich gucke, dann möchte ich es anfassen, aber Flo zuckt zurück erklärt mir, dass ich damit super vorsichtig sein müsste, es hätte bestimmt 500 Euro gekostet. Ich habe mit vielem gerechnet: Einem kleinen Labor für Kinder da er sehr in Naturwissenschaften verliebt ist oder vielleicht ein Mikroskop. Ich versichere ihm, dass ich es ganz vorsichtig anfassen werde und auch nicht fallen ließe. Zögernd reichte er mir das Handy rüber. “Was ist denn so besonders daran? Und warum ist dieses kleine Ding so teuer? Ist da vielleicht ein Stereomikroskop verbaut”, frage ich verwundert. “Das ist das neue iPhone 5S, das gibt es erst seit einer Woche und alle wollen es haben!” erklärt Flo und seine Augen glitzern richtig dabei. “Ja, aber was ist so besonders an diesem iPhone 5S? Was kann es mehr? Hat die Kamera ein kleines Mikroskop dabei? Oder kann es mit die sprechen?”, hake ich noch einmal nach. “Immer diese blöden Mädchen. Ihr versteht auch gar nichts.”, gibt Flo trotzig zurück. So ist das wohl mit 13-jährigen Jungen, denke ich mir und lasse ihn in Ruhe. Dann klingelt auch schon die Schulglocke und der Unterricht geht weiter. Da muss Flo sein tolles iPhone 5S sowieso ausschalten.

In der nächsten Pause steht Flo nur bei den anderen Jungs und zeigt seine neue Errungenschaft stolz herum. Die anderen Jungen sind natürlich hin und weg und auch ein wenig neidisch. Ich stelle mich zu Lara und Madleine und wir spielen eine Runde Gummi-Twist, ehe die letzte Stunde anbricht.

Als ich zu Hause bin, erzähle ich meine Mutter von Flos Geschenk und das es angeblich 500 Euro gekostet haben soll. Meiner Mutter fällt die Kinnlade runter, sie murmelt irgendetwas vor sich hin, will es mir aber nicht sagen. Als Papa abends zu Hause ist, erzählt Mama ihm die Geschichte mit Flo. Auch Papa ist total überrascht. Er fragt Mama “Warum schenken die dem Jungen so etwas teueres denn? Nicht mal ich leiste mir das neue iPhone 5S. Haben sie vielleicht Eheprobleme von denen sie ablenken wollen?” Mama sagt, das wüsste sie nicht, aber so oder so, wäre ein 500 Euro teueres Geschenk für ein 13-jähriges viel zu viel. Wenn es zumindest etwas wäre mit dem man lernen kann. Oder so etwas wie sich die kleine Klarna wünscht: Einen Laborkasten für Kinder.

Einige Wochen später, Flo holt mich wie immer auf dem Weg zur Schule ab, stelle ich fest, dass Flo ganz rote Augen hat. “Was ist denn mit dir los?”, frage ich vorsichtig. “Ach nichts”, blockt Flo ab. “Jetzt sag schon. Ich bin doch deine beste Freundin! Ist etwas passiert?”, ich lass nicht locker. Flo bleibt stehen, “Gestern habe ich mein neues iPhone verloren. Ich konnte es einfach nicht mehr finden.” “Ach du Schreck”, sage ich. “Ich habe es schon wieder, es war bei Lukas ich hatte es da vergessen. Aber als ich dann wieder zu Hause war, habe ich mitbekommen, dass meine Eltern sich streiten. Das machen sie ziemlich oft in letzter Zeit. Meistens denken sie, ich schlafe schon oder höre laut genug Musik. Aber ich kriege ihre Streitigkeiten immer mit. Jedenfalls haben sie sich gestern wieder angeschrien. Meine Mutter hat dann irgendwann gesagt “Geh doch hin wo der Pfeffer wächst” und mein Vater hat gesagt, dass er das jetzt auch machen würde.”, es kullerten Flo wieder ein paar Tränen die Wangen hinunter. Ich nahm Flo in den Arm, “meinst du nicht, dass das nur so dahin gesagt war?”, fragte ich vorsichtig. “Ich weiß es nicht… Los, wir müssen zur Schule, sonst kriegen wir noch Ärger, weil wir zu spät kommen.” Wir rennen los und erreichen den Schulhof gerade beim letzten klingeln.